Sparen und anderes

Die Eltern-Kind-Blogparade Aufgabe 4 zum Thema Sparen mit Kindern.

Wir kaufen gerne Markensachen für unsere Kinder. Nicht wegen des Namens, sondern weil die Qualität einfach eine ganz andere ist als bei 0815-Sachen vom kik. Okay, kik kaufen wir eh nicht, aber als Beispiel ist das ganz gut.

Nun ist es aber leider so, dass die Markensachen auch Geld kosten. Meistens mehr als ich bereit bin auszugeben. Es sollte sich vom Verhältnis Geld-Nutzen nämlich auch noch rechnen. Ich sehe nicht ein, dass ich 40 Euro für eine Kinderhose ausgebe, die ein paar Monate, wenn überhaupt, hält und dann entweder geschreddert oder zu klein ist. Wenn ich denn das nötige Kleingeld hätte, würde ich das auch investieren. Habe ich aber nicht. Also ist kreativ sein angesagt.

Eine wirklich gute Art zu sparen, ist das anti-zyklische Kaufen. Will heißen, jetzt wo der Winter quasi schon rum ist, die Wintersachen im Ausverkauf für nächstes Jahr kaufen. Meistens funktioniert das größentechnisch auch ganz gut, wenn denn nicht gerade ein außerplanmäßiger Wachstumsschub einem einen Strich durch die Rechnung macht. So haben wir zum Beispiel gestern in Karlsruhe einen richtig tollen Schneeanzug für Miss Gigi gekauft. Größe für nächsten Winter und von 100 Euro auf 50 Euro reduziert. Das ist zwar immer noch etwas mehr, als ich eigentlich ausgeben wollte, aber er war von Name It! – die Sachen liebe ich sowieso – und absolut wind- und regenfest, mit verstärktem Popo und Knien und in tollen Farben. (So sieht das Teil aus). Ich finde 50 Prozent Ersparnis sind schon ziemlich beachtlich. Und viele kleine Erbsen machen bekanntlich einen großen Erbsenhaufen an Ersparnis.

Die zweite Methode, für die meine Frau zuständig ist, sie ist bei uns sowieso der Sparfuchs, nennt sich „research“. Will heißen, wir wissen, was wir wollen und dann geht die Sucherei los. Online natürlich. Cerah findet jeden Artikel überall und geht dann systematisch durch, was wo am günstigstens zu bekommen ist. Die Suche findet weltweit statt – der Vorteil, wenn man der Englischen Sprache mächtig ist – meistens jedoch sind unsere Lieferanten irgendwo in Europa. Da ist das Porto dann nicht ganz so teuer. Ab und an sind auch mal die ebay- oder Zalando-Aktionen interessant, aber das ist dann eher Zufall, das die haben, was wir gerade suchen. Neulich gab es so zum Beispiel Blinkende Schuhe von Skechers für Sohnemann zum halben Preis. Er war im siebten Himmel, die Schuhe sind qualitativ hochwertig und die blinke Lichter blinken auch länger als nur die ersten fünf Minuten.

Es ist leider nicht immer ganz einfach mit Kinder zu sparen, da man öfters auch dringend was braucht, was gerade dann niemand reduziert anbietet. Aber es ist möglich und bei so Sachen wie Winterklamotten oder Sommersachen für nächstes Jahr kann man meistens doch einen recht guten Sparschnitt verzeichnen.

Und nun zur Werbung: Gesponsert werden die Gewinne diese Woche von Sparbaby.de, die ich persönlich auch über facebook verfolge, tagesgeldkonto.in und von bigbellybank.de.

PS: Habt ihr das Wort Erbse gefunden?

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2 Gedanken zu “Sparen und anderes

  1. Erbsenhaufen… weißt du, was ich bei dir gefunden habe? Ein Wort, das ich seit Tagen suche. Anti-zyklisch! Ich spreche seit Tagen von saisonversetzt, entgegen der Saison usw. Danke erst einmal dafür!

    Ich bin des Englischen zwar mächtig, im Ausland kaufe ich aber selten, ich traue mich nicht – gerade was Garantie, Retour usw. angeht. Da das sich bei euch aber so locker anhört, sollte ich darauf vielleicht doch häufiger zurückgreifen.

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