13. Dezember 2012

Heute gibt es im Adventskalender mal ein bisschen Weihnachtsbastelei. Theoretisch bastele ich nämlich gerne.  In der Praxis habe ich aber normalerweise weder die Zeit noch die Muse mich kreativ zu betätigen. Blogschreiben muss als kreatives Ventil reichen. Nachdem ich nun aber diese Christbaumkugeltürkränze in verschiedenen Formen gefühlte zwei Millionen Mal gesehen habe, musste ich nun doch einen machen. Die Anleitung habe ich HIER gefunden und bin ihr so mehr oder weniger genau gefolgt.

Zutaten: ein Drahtkleiderbügel (da ich sowas in Deutschland noch nie gesehen habe, würde ich sagen, dicker Draht aus dem Baumarkt bzw. Bastelgeschäft), Christbaumkugeln (etwa 80 – ich habe 64 gebraucht) und Heißkleber. Der Heißkleber wird allerdings nur bei Glaskugeln gebraucht, bei den Plastikkugeln hält das Krönchen auch ohne Hilfe gut genug.

Kreativ-Teil:

  1. Bei Glaskugeln alle Krönchen mit dem Heißkleber festkleben, bei Plastikkugeln hält es normalerweise auch ohne. Falls nicht, auch hier die Krönchen festkleben.
  2. Kleiderbügel bzw. Draht zu einem Kreis biegen.
  3. Christbaumkugeln auffädeln. Das ist relativ einfach, man sollte die Kugeln aber so drehen, dass keine Löcher im Kranz entstehen. Die Christbaumkugeln müssen nicht unbedingt rund sein und die gleiche Farbe haben. Erlaubt ist, was gefällt. Da ich extra welche gekauft habe (10 $ für 100 Stück), passten die natürlich farblich zusammen und kamen in zwei verschiedenen Größen. Die Auffädelei wird zum Schluss hin etwas fummelig, aber auch für ungeübte Bastler wie mich noch machbar.
  4. Wenn alle Kugeln drauf sind, den Draht oben zusammen drehen und entweder einen Haken formen oder eben nicht.
  5. Das Gebilde mit einer weihnachtlichen Schleife als Aufhänger verzieren (oder auch nicht – ich bin scheinbar zu doof eine vernünftige Schleife zu binden) und fertig ist das Kunstwerk.

Mehr Inspiration gibt’s HIER.

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3 Gedanken zu “13. Dezember 2012

    • Das war genau mein Gedanke. Die meisten Bastelsachen, die man so sieht, sehen toll aus, aber man braucht zwei Millionen verschiedene Sachen dazu, die man alle erst mal kaufen muss und sind dann auch entsprechend zeitaufwändig. Das hier ist einfach und sieht trotzdem gut aus.

  1. Hübsch und ne gute Idee. Falls mich nächstes Jahr wieder das Bastelfieber packt, erinnere ich mich hoffentlich daran! Ich glaub ich würd ganz klassisch grün und rot kombinieren.

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