Fortgeschrittene Kanadisierung

Erstaunlich wie schnell das geht. Bei uns vermutlich noch schneller als bei anderen, da wir auch in Deutschland schon halb kanadisch gelebt haben.

Woran ich die Kanadisierung merke:

  • Wir fahren durchaus mal schnell zwei Stunden, um jemanden zu besuchen. Bleiben dann ein Stündchen oder zwei und fahren wieder zurück, ohne uns etwas dazu zu denken.
  • Getränkehalter im Auto sind dazu da, um Getränke zu halten!
  • Morgens zum Bus nehme ich meinen Thermosbecher mit Kaffee mit.
  • In unserem Kühlschrank befindet sich immer Cola. In Dosen. Weil das einfach alles immer in Dosen verkauft wird. Ganz am Anfang habe ich mich sehr da dran gestört, mittlerweile habe ich hingenommen, dass das eben einfach so ist.
  • Starbucks ist mein bester Freund!
  • Ich sage und schreibe geschätze zwei Millionen Mal „sorry“ am Tag. Höflichkeit gewinnt.
  • Wir haben eine mehr als komplette Campingausrüstung, weil Campen hier quasi Nationalsportart ist.
  • Ich weiß, was der Stanley Cup ist und wie die Ottawa Senators gespielt haben. Ist schließlich unsere Heimmannschaft. (Eishockey, für die das nicht wissen.)
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